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Artikel "Autobewertung"

Fahrzeugbewertung mit Eurotax & Co.

Wer als Privatmann seinen Gebrauchten verkaufen möchte, sollte sich vorab über den aktuellen Wert des Autos informieren. Dabei helfen die verschiedenen Bewertungssysteme, allen voran die Listen von EurotaxSchwacke und DAT. Selbstverständlich lassen sich so auch die Händlerpreise ermitteln.
Bei einem neuen Auto ist die Situation klar: Man geht in ein Autohaus und bekommt dort auf den Listenpreis einen gewissen Rabatt, die Unterschiede zwischen den einzelnen Händlern sind hier minimal. Ganz anders sieht es bei gebrauchten Fahrzeugen aus. Hier gibt es erhebliche Schwankungen, denn der Zustand des Autos kann enorm variieren: Von Dellen an der Karosserie über den Kilometerstand bis zu mehr oder weniger großen Verschleißerscheinungen reicht die Bandbreite. Während sich gleich alte Autos oft noch relativ gut vergleichen lassen, wird es bei einem unterschiedlichen Baujahr schon komplizierter. Große Unterschiede treten zutage wenn auch noch die Sonderausstattung beim Kauf- oder Verkauf mitbewertet werden soll.

Einen objektiven Vergleich bietet hier die EurotaxSchwacke-Liste, denn durch die Rückmeldung der Autobranche (also nicht nur von Händlern, sondern auch von Versicherern, Leasingfirmen und Sachverständigen) können detaillierte Informationen gewonnen werden. Durch die monatliche Herausgabe der blauen und gelben Eurotax-Broschüren ist eine gute Katalogisierung von Fahrzeugen mit ihrem Kauf- und Verkaufspreis im Gebrauchtwagenhandel möglich. Natürlich stehen die Preise auch online zur Verfügung und Privatleute können selbst ihr Fahrzeug im Internet bewerten lassen.
Obwohl die EurotaxSchwacke- oder DAT-Listen praktisch sind, handelt es sich dabei doch nur um Richtwerte. Denn wie gut das einzelne Auto dann tatsächlich in Schuss ist, kann nur der Fachmann bewerten. Deshalb lohnt sich vor dem Kauf bzw. Verkauf eines Gebrauchten in jedem Fall eine objektive Überprüfung.

Über Eurotax:

Das Unternehmen EurotaxGlass gibt unter anderem die Schwacke-Liste für Autos heraus und versorgt die damit belieferten Betriebe und Personen mit ausführlichen Informationen zum Preis für Fahrzeuge. Zum Kerngeschäft gehört dabei die genaue Beobachtung des Marktes und die dann folgende Aufbereitung der Daten in verständlicher Form. Eine Ausgabe der Erkenntnisse erfolgt dann entweder in den gedruckten Schwacke-Listen, auf CD-ROM oder Datenleitungen sogar in eigene Systeme. Der sog. Marktbericht PKW kam ursprünglich nur als Broschüre heraus, heute macht das Unternehmen aber mehr als die Hälfte des Umsatzes mit der elektronischen Form. In der Internet-Bewertung ist Eurotax Marktführer. Bereits im Jahr 1957 veröffentlichte Hanns W. Schwacke in Frankfurt am Main die erste Gebrauchtwagenliste, 1961 begann Helmuth H. Lederer in Österreich ebenfalls mit der Marktbeobachtung und 1972 schlossen sich die beiden zu Eurotax zusammen und dehnten ihre Tätigkeit auf andere Länder aus. Heute liegt die Zentrale des internationalen Unternehmens in der Schweiz.

Über DAT:

Das zweite, wichtige Unternehmen in der Fahrzeugbewertung ist die Deutsche Automobil Treuhand (DAT). Hier wird sogar schon seit 1931 der Markt erforscht und das Berufsbild des heutigen KFZ-Sachverständigen wurde maßgeblich von der Gesellschaft geprägt. Seit den 50ern kümmert man sich um die Sammlung von technischen Informationen über Autos. Mittlerweile stehen ausführliche Details im Daten- und Informationssystem SilverDAT II und online zur Verfügung.

Was ist bei der Fahrzeugbewertung wichtig?

Bei der Ermittlung eines KFZ-Restwerts kommen viele verschiedene Faktoren in Betracht und hier bieten die Fahrzeugbewerter eine große Hilfe. Beispielsweise der SwackeAutomobilindex (SAX) ist nicht nur die Wiedergabe von gewonnenen, allgemeinen Daten sondern lässt exakte Rückschlüsse auf bestimmte Fahrzeugtypen zu, wodurch der Käufer eine objektive Vergleichsmöglichkeit erhält. Diese Analyse basiert auf dem Prinzip von sog. Referenzfahrzeugen, also Autos, die die „klassischen“ Vertreter einer bestimmten Modellgattung sind. In insgesamt elf Untergruppen (vom Kleinwagen bis zum Geländewagen) wird hier der durchschnittliche Restwert ermittelt. Spitzenreiter sind hier in der Regel die deutschen Hersteller. Bei den Cabrios führt zum Beispiel traditionell Porsche mit einem Wiederverkaufswert von bis zu 70 Prozent nach drei Jahren. Diese Sportwagen gelten allgemein als Autos mit dem geringsten Wertverlust. Andere Marken wie Mercedes oder BMW glänzen in den übrigen Kategorien, aber auch Lexus oder die teureren Modelle von Mazda schneiden hier gut ab. Eher unrühmlich zeigt sich seit seiner Markteinführung die Bilanz des VW Phaeton, er verliert in der Luxusklasse am meisten an Wert, auch der Range Rover zeigt sich in seiner Klasse als nicht stabil. Dafür dürfen sich Gebrauchtwagenkäufer dieser Modelle über ein „Upperclass-Feeling“ zum Schnäppchenpreis freuen.

Wie wirkt sich die Sonderausstattung auf den Verkaufspreis aus?

Seit einigen Jahren zeigt sich eindeutig der Trend zu Klimaanlagen, weshalb entsprechend ausgestattete Wagen immer beliebter sind als solche ohne. Dementsprechend werden sie auch höher gehandelt, wobei eine elektronische Klimatisierungen einen besseren Wiederverkaufswert erzielen als manuelle. Auch im Neuwagenbereich ist erkennbar, dass die meisten PKWs mit „Klima“ verkauft werden, egal ob diese als Serienausstattung an Bord ist oder als wichtigster Aufpreis-Punkt dazubestellt wird. Konkret lässt sich in der Kompaktklasse bis zu 800 Euro mehr erzielen als bei nicht klimatisierten Modellen.
Natürlich bedeutet ein Mehr an Ausstattung im Endeffekt nicht automatisch einen höheren Erlös auf dem Gebrauchtwagenmarkt, denn bei manchen Fahrzeugen sind überdurchschnittliche Extras nicht gefragt. Das gilt zum Beispiel für Lederausstattungen oder Navigationssysteme bei Kleinwagen. Diese bleiben – aufgrund des nötigen Aufpreises – länger auf dem Gebrauchtwagenplatz des Händlers stehen und werden dann meistens günstiger verkauft, was den Erlös für den bisherigen Besitzer oder den Händler schmälert. Dafür bekommt der Käufer aber dann ein höherwertiges Auto zum Schnäppchenpreis. Hier lohnt es sich also die einschlägigen Internetseiten zu besuchen, denn wer nicht unbedingt das allergünstigste Fahrzeug kaufen möchte, sondern nach einem guten Preis/Leistungs-Verhältnis sucht, kann hier enorm profitieren.

Wichtige Punkte beim Kauf eines Neuwagens

Wer sich ein nagelneues Auto kauft macht sich in der Regel Gedanken über den Nutzungszeitraum. Dies liegt in erster Linie auch an der Tatsache, dass heute viele Fahrzeuge geleast bzw. über einen Kredit finanziert werden, wo eine gewisse Vertragslaufzeit vereinbart wird. Wer sich für ein Auto mit hohem Wiederverkaufswert entscheidet, profitiert besonders, denn besonders bei einem Fahrzeugwechseln in den ersten drei Jahren verliert man so am wenigsten. Eine interessante Entwicklung ist im Zusammenhang mit dem Restwert die Tatsache, dass sog. „Spaßautos“ wie Cabrios und Roadster besonders gut dastehen, auch Geländewagen sind sehr wertstabil. Neben der reinen Kalkulation des Erlöses bei einem Verkauf sollte man selbstverständlich vor der Anschaffung eines Wagens auch die zu erwartenden Betriebskosten ins Kalkül ziehen. Neben den Aufwendungen für Reparaturen und Benzin spielen auch die Versicherungskosten eine Rolle.

Nicht zu unterschätzen ist die Tatsache, dass auch die Technik im Automobilbau stetig voranschreitet, was sich auch auf die Preise im Gebrauchtwagenbereich auswirkt. Etliche Extras, die früher noch zusätzlich bestellt werden mussten, gelten heute als Standard: Wer sich jetzt für einen Diesel-PKW ohne Partikelfilter entscheidet, könnte in ein paar Jahren Probleme mit dem Verkauf dieses Autos haben. Denn wenn etwa höhere Steuersätze für Fahrzeuge ohne Filter eingeführt werden, könnten diese deutlich weniger wert werden, sogar Fahrverbote wegen Feinstaubproblemen sind langfristig möglich. Generell kann auch dazu geraten werden, sich für ein Auto mit modernem Aggregat zu entscheiden. Neue Motoren verbrauchen weniger Treibstoff und sind umweltfreundlicher. In diesem Zusammenhang sollte man auch an die zukünftige Entwicklung im steuerlichen Bereich in Erwägung ziehen, sofern eine Prognose absehbar ist.

Hohe Verkaufserlöse erzielen Fahrzeuge, die sich durch gute Absatzzahlen in ihrem Segment behaupten. Nur wenige Liebhaberautos werden wirklich zu überdurchschnittlichen Preisen gehandelt, der Großteil der Käufer greift zu bewährtem. Die PKWs sollten grundsätzlich nicht zu modisch sein, das gilt besonders für die Form, denn schon nach wenigen Jahren kann diese veraltet wirken. Die Farbauswahl spielt ebenfalls eine zentrale Rolle: Wer sein Auto bald wieder an den Mann oder an die Frau bringen will „fährt“ mit einer klassischen Farbe besser. Auch eine besonders hohe Motorisierung kann am Gebrauchtwagenmarkt wenig Erfolg bringen, denn die Käufer von Modellen aus Zweiter Hand achten generell auf niedrige Verbrauchswerte und günstige Versicherungen.

Wer für seinen Neuwagen heute einen besonders hohen Rabatt bekommt – z. B. weil es sich um ein Sondermodell handelt oder der Nachfolger schon in den Startlöchern steht – wird auch bei einem Weiterverkauf nicht profitieren. Ein Auslaufmodell kann sich nur dann als echtes Schnäppchen herausstellen, wenn der erhaltene Rabatt bei mehr als 15 Prozent vom ursprünglichen Preis liegt.
Wer sich für den Verkauf seines bisherigen Fahrzeugs entscheidet, sollte dies nach Möglichkeit tun, bevor ein Modellwechsel beim Hersteller ansteht. Dabei spielt ein kleines Facelift eine untergeordnete Rolle, wenn aber ein komplett verändertes Modell auf den Markt kommt, drückt dies auch die Gebrauchtwagenpreise. Denn einerseits werden bisherige Autos auf einen Schlag optisch „alt“ und andererseits tauschen viele Besitzer ihren Gebrauchten gegen das neue Modell aus. Dabei spielt jedoch auch der Typ des Autos eine Rolle: Sehr individuelle Fahrzeuge, die einen gewissen Status verkörpern (etwa Oberklasse-Limousinen oder Roadster) sind hier eher von einer übermäßigen Abwertung betroffen als Kleinwagen, die von einer komplett anderen Klientel erworben werden. Eine Ausnahme bilden in diesem System Sondermodelle, die besonders gut ausgestattet sind und eventuell einen besonderen Kundenkreis ansprechen, sie können als „Limited Edition“ deutlich höher gehandelt werden als die ersten Autos nach dem Modellwechsel.

Je verbreiteter ein Autohersteller im Markt ist umso besser stehen die Chance auf einen hohen Wiederverkaufswert für den bisherigen Besitzer. Exoten sind oft nur sehr schwer zu verkaufen und gehen für vergleichsweise wenig Geld in den Besitz eines neuen Autofahrers über. Gerade Billigmarken entpuppen sich gerne schon nach wenigen Jahren als Eigentor, wenn keine Nachfrage in diesem Bereich herrscht. Früher galten deutsche Autos gemeinhin als sichere Bank, inzwischen holen aber importierte Marken aus Frank, Japan und sogar Italien deutlich auf, weil sich die Qualität der Autos enorm verbessert hat.

Autobewertung durch Privatleute

Im privaten Autohandel wechseln Fahrzeuge auch heute noch ohne genaue Kaufüberprüfung den Besitzer. Besonders bei älteren Modellen greifen viele Interessenten zur Selbsthilfe und informieren sich vorab im Internet oder mit Büchern über die Vor- und Nachteile des neuen Gebrauchten. Dabei ist eine EurotaxSchwacke- oder DAT-Liste enorm hilfreich. Diese kann man beispielsweise über das Internet abrufen oder die gedruckten Ausgaben zu Rate ziehen. Bei EurotaxSchwacke gibt es dafür den jährlich erscheinenden Autokatalog, der sämtliche Modelle auflistet und einen genauen Verlauf des Restwerts aufzeigt. In jeder Ausgabe erhält man so Informationen zu rund 5000 unterschiedlichen Typen der etwa 50 bei uns erhältlichen Marken. In den bekannten Autozeitschriften werden zwar auch Gebrauchtwagenpreise veröffentlicht, hier sollte man jedoch kontrollieren, auf welchen Datenbestand diese zurückzuführen sind.

Die konkrete Bewertung vom Fachmann

Ähnlich wie bei einer TÜV-Überprüfung werden bei der Bewertung durch einen Experten (etwa in einer KFZ-Werkstätte) praktisch alle wichtigen Fahrzeugteile kontrolliert: Weist die Karosserie Dellen oder sonstige Fehler auf? Wurden etwaige Unfallfolgen durch mehr oder weniger fachmännische Lackierung überdeckt? Ist das Auto allgemein in gutem Zustand oder hat sich der Vorbesitzer nicht ordentlich darum gekümmert? Wurden die vorgeschriebenen Serviceintervalle eingehalten und fand die Inspektion in einer Fachwerkstätte statt? Sind die wichtigen Bauteile in ordnungsgemäßem Zustand (Motor, Bremsen, Auspuff etc.)? Wurden Manipulationen an dem PKW vorgenommen – sind Spoiler, nicht originale Sportpakete vorhanden oder wurde per Chip-Tuning sogar die Leistung verändert? Deckt sich der Kilometerstand am Tacho mit dem Serviceheft oder besteht die Gefahr eines Betrugs? Diese und ähnliche Fragen kann nur der Sachverständige richtig kontrollieren und dann eine detaillierte Schätzung abgeben, die dem potenziellen Käufer bzw. dem Verkäufer den genauen Wert des Autos angibt. Für den Vorbesitzer gilt die Faustregel: Je gepflegter der PKW ist, desto besser ist er verkäuflich. Wenn ein Autohändler oder Privatmann große Beträge in das Auto stecken muss, wird sich der Verkaufserlös entsprechend reduzieren. In diesem Zusammenhang ist auch die Tatsache von großer Bedeutung, dass der bisherige Besitzer für Fahrzeug haftet und grundsätzlich verpflichtet ist grobe Mängel dem neuen Käufer mitzuteilen. Wer sein Auto privat an den Mann oder an die Frau bringen möchte bzw. erwirbt, kann sich Musterkaufverträge oder Checklisten bei Branchenvertretern organisieren, um wichtige Punkte selbst abklären zu können.

Prognosen im Zusammenhang mit der KFZ-Bewertung

Bedingt durch die hohe Anzahl zwischen europäischen Ländern verkauften Autos war ein Ausbau der bisher rein regionalen Bewertungssysteme nötig. Deshalb gibt es seit kurzem mit EurotaxCompare die Möglichkeit, Gebrauchtwagenpreise in verschiedensten Ländern zu analysieren und genaue Vergleiche zu ziehen. Die mehrsprachige Software kann darüber hinaus auch Neuwagenpreise auflisten und Prognosen über den zu erwartenden Restwert geben. Auch die unterschiedlichen Gesetze und sonstigen Bedingungen sind im System erfasst. Dieses neue Tool erleichtert die Arbeit von Autoimporteuren und Großhändlern enorm.
In der Wirtschaft spielt mittlerweile die Gebrauchtwagenbewertung auch schon eine große Rolle, denn die Hersteller kümmern sich nicht mehr nur um den Absatz von neuen Modellen sondern richten ihren Blick zunehmen auf Second-Handy-Autos. Diese sind nämlich einerseits für die Vertragswerkstätten ein wichtiges Zubrot im Verkauf und andererseits kann dadurch das Image einer Marke zusätzlich Profil gewinnen. Denn ein Autobauer, der für seine zuverlässigen Gebrauchtwagen bekannt ist, ist im Markt generell beliebter als ein „Mängelkönig“. Eine nicht zu unterschätzende Zahl von Kunden kauft auch zuerst einen Gebrauchten und steigt dann – sobald das die persönlichen Verhältnisse zulassen – auf einen Neuwagen desselben Fabrikats um.
Autohersteller kümmern sich jetzt darum, ihre Fahrzeuge mit praxisgerechten Ausstattungen anzubieten, die später am Gebrauchtmarkt nicht verschenkt werden müssen und der bisherige Besitzer draufzahlt. In diesem Zusammenhang hat beispielsweise General Motors Mitarbeiter von Eurotax engagiert, um direkt im eigenen Unternehmen strategische Entscheidungen zu unterstützen. Hier werden also bereits vor dem Bau der neuen Modelle verschiedene Szenarien durchgespielt und Vorhersagen über den zu erwartenden Restwert bzw. die spätere Position im Markt zu erhalten. Selbstverständlich blickt man bei GM über den Tellerrand und beobachtet auch die Situation bei den Mitbewerbern genau, um in der eigenen Produktion entsprechend reagieren zu können. Durch die Kooperation des weltweit größten Autoherstellers mit der Nummer Eins in der Fahrzeugbewertung werden also – auch zugunsten der Käufer – neue Wege in der Gestaltung von Autos gegangen.




Oldtimer Bewertung / Gebrauchtwagen