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Artikel "Autoreifen"

Autoreifen – Was ist wichtig?

Die ersten Autos verfügten über sehr simple Reifen, die außer der runden Form praktisch nicht mit den modernen Hochleistungs-Teilen von heute zu tun haben. Besonders in den letzten 30 Jahren hat sich in diesem Bereich sehr viel getan. Durch den Umstieg auf Radialreifen kam es zu einer längeren Nutzungsdauer und besseren Laufeigenschaften. Gleichzeitig wird jetzt auch auf den Komfort Wert gelegt, deshalb federn die aktuellen Reifen und zeichnen sich durch gute Laufruhe bzw. einen geringen Geräuschpegel aus.

Der Reifen an sich ist ein ständig weiterentwickelter Teil des Fahrzeugs, der enormen Beanspruchungen standhält und trotzdem vergleichsweise wenig altert. Durch die vielen Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge und das Gewicht des Autos muss er extreme Kräfte verarbeiten können, ohne dass der Fahrer dies merkt. Selbstverständlich gibt es eine große Anzahl von speziellen Reifen für alle nur erdenklichen Zwecke.

Die Geschichte des modernen Reifens

Während es Holzräder schon seit Ewigkeiten gibt, wurden Reifen aus Gummi erst Ende des 18. Jahrhunderts erfunden. Sie waren zuerst noch ohne Luftfüllung, brachten aber einen enormen Komfortvorteil gegenüber früher verwendeten. Um die Jahrhundertwende begann man die zunächst profillosen Räder mit „Grip“ zu versehen. Gleichzeitig wurden sie auch eingefärbt: Die Beimengung von Ruß diente jedoch nicht ästhetischen Gründen, sondern verlängerte die Haltbarkeit. In den 50er Jahren entwickelten Reifeningenieure den Radialreifen, der sich erst in den 70er Jahren durchsetzte. Wenig später kamen auch Breitreifen auf. Heute sind Reifen Meisterstücke der Ingenieurskunst und nicht nur Gummistücke, die über Felgen gezogen werden: Über einem speziellen Gewebe befindet sich eine hochwertige Kautschukmischung, die sich perfekt den Straßenbedingungen anpasst.

In unseren Breiten müssen Reifen einiges aushalten: Im Winter gibt es Straßentemperaturen von -20, im Sommer bis zu +60 Grad. Meistens spürt der Autofahrer überhaupt nichts von seinen Reifen und auch die Geräuschbelastung beim Abrollen ist heute gering. Zwar sind moderne Reifen für viele verschiedene Fahrbahnoberflächen optimiert, trotzdem gibt es große Unterschiede. Manche Hersteller bieten Modelle an, die eher bei Nässe als auf Eis gut sind, andere wurden für hohe Geschwindigkeiten oder eine großes Fahrzeuggewicht ausgelegt. Genau Informationen zu den erhältlichen Reifen gibt es natürlich nicht nur im Internet oder beim Fachhandel, sonder auch die regelmäßig durchgeführten Tests der Autofahrerorganisationen geben Aufschluss. Wichtig ist zu wissen, dass ein und derselbe Reifen oft in unterschiedlichen Radbreiten völlig andere Ergebnisse liefert.

Grundsätzlich werden Reifen nach ihrer saisonalen Verwendbarkeit in Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen eingeteilt. Letztere sind ein Kompromiss, der in der täglichen Verwendung keine optimalen Ergebnisse bringt. Viele Off-Roader verwenden diese und vor allem in Ländern mit niedrigen Temperaturschwankungen sind sie gut geeignet. Gerade Winterreifen bringen bei den großen und schweren Geländewagen in Verbindung mit dem Allradantrieb ein viel besseres Ergebnis. Diese speziellen Räder sind jedoch relativ teuer.

Sommerreifen sind vergleichsweise hart, um nicht bei den hohen Temperaturen in der warmen Jahreshälfte zu weich zu werden, wodurch sich der Bremsweg deutlich verlängern würde. Oft sind sie Autos im Sommer für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt als im Winter.

Winterreifen – auch mit M&S (für „mud & snow“ bzw. „Matsch & Schnee“) bezeichnet – sind weich und bleiben auch bei Minustemperaturen geschmeidig, was die Straßenhaftung verbessert. Sie verfügen über ein groberes Profil und sind für die Verwendung bei widrigen Verhältnissen ausgelegt.

Grundsätzlich sollten Reifen spätestens nach sechs Jahren ausgemustert werden, oft wird aber auch die 4x4x4-Formel verwendet: Diese besagt, dass bei einem Reifenwechsel immer alle vier Reifen ausgetauscht werden müssen wenn sie weniger als vier Millimeter Profiltiefe aufweisen oder älter als vier Jahre sind. Der Gesetzgeber sieht übrigens nur eine Profilstärke von mindestens 1,6 mm laut § 36 Absatz 2 Satz 4 StVZO vor.

Je nach ihrem Einsatzzweck gibt es noch Geländereifen, die speziell für die Nutzung auf abgelegenen Routen entwickelt wurden und besonders robust sind. Spikes-Reifen werden im Winter verwendet, um einen besseren Halt auf gebirgigen Straßen bzw. im Eis zu erreichen. Hier sind Stifte aus Metall oder Stahl integriert. Die Verwendung von Spikes ist in Deutschland – bis auf das kleine deutsche Eck an der Grenze zum Bundesland Salzburg – nicht mehr erlaubt. In einigen europäischen Ländern (etwa in Österreich und der Schweiz) dürfen sie jedoch noch unter gewissen Bedingungen eingesetzt werden.

Runderneuerte Reifen

Wer bei der Anschaffung von Reifen sparen möchte, kann zu runderneuerten greifen. Diese sind deutlich billiger als neue, verfügen aber nicht über so gute Laufeigenschaften. Hierbei wird die Oberfläche von gebrauchten Reifen aufgearbeitet, wodurch diese wieder verwendet werden können. Im PKW-Bereich finden sie kaum mehr Verwendung, bei den sehr teuren LKW-Rädern wird aber gerne auf sie zurückgegriffen.

Die 7-Grad-Empfehlung

Oft denkt man im Herbst nicht an den 100%ig nahenden Winter und zögert mit dem Reifenwechsel, weil die warmen Temperaturen noch nicht auf Eis oder Schnee hindeuten. Doch oft gibt es morgens bereits Minustemperaturen, weshalb das Fahren mit Sommerreifen gefährlich ist. In diesem Zusammenhang hat sich die 7-Grad-Empfehlung eingebürgert: Denn ab dieser Temperatur verändert sich der Bremsweg enorm – Darunter bieten Winterreifen eine zusätzliche Sicherheit beim Reduzieren der Geschwindigkeit. Darüber bieten Sommerreifen bessere Eigenschaften. In der kalten Jahreszeit sollte unbedingt mit entsprechender Bereifung gefahren werden, denn selbst bei fehlendem Schnee sind Sommerreifen nicht anzuraten. Besonders auf Brücken oder Überlandstrecken mit Wäldern besteht die akute Gefahr auszurutschen. Den dadurch entstandenen Schaden kann die Versicherung unter Umständen nicht übernehmen, da der Gesetzgeber im Jahr 2006 die Verwendung von an die Jahreszeit angepasster Bereifung vorsieht.

Reifenwechsel – Eine Sache für den Fachmann

Zwar schrauben immer noch rund zwei Drittel der Bundesbürger selbst an den Rädern, moderne Reifen sollten jedoch unbedingt vom Fachmann getauscht werden. Nur er verfügt über die nötige Ausrüstung und vor allem die Erfahrung keine Fehler bei der Reifenmontage zu machen. Die größten Probleme beim privaten Wechsel von Reifen: Radschrauben werden nicht in der richtigen Reihenfolge und ungleichmäßig angezogen, die Laufrichtung stimmt nicht, auf das oft nötige Wuchten wird verzichtet und defekte Reifen werden nicht erkannt, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko bedeutet. Generell sollten die Radmuttern nach 50 Kilometern nachgezogen werden.

Der Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen

In der warmen Jahreszeit zeichnen sich Sommerreifen durch bessere Laufeigenschaft und einen kürzeren Bremsweg aus. In der kalten Jahreshälfte sind dagegen hochwertige Winterreifen ein klarer Sicherheitsvorteil.

Eine oft unterschätzte Gefahr beim Thema Reifen ist die Unwucht, die einen direkten Einfluss auf das Fahrverhalten des Autos hat. Auch technische Features wie ABS oder ESP funktionieren bei fehlender Laufruhe nicht optimal. Außerdem werden die Reifen ungleichmäßig abgefahren, was zu einer zusätzlichen Verschlechterung der Straßenlage führt. In der EU gibt es übrigens mittlerweile einheitlich vorgeschriebene Wuchtgewichte aus Zink, die an der Aufschrift „Zn“ zu erkennen sind.

Kostenersparnis durch Reifenreparatur

In einigen Fällen ist es möglich, auf die Neuanschaffung eines Reifens zu verzichten, wenn dieser repariert werden kann. Hier ist einerseits die Warmvulkanisation möglich, mit der Defekte im Reifenzwischenbau behebbar sind. Bei der Kaltvulkanisation werden dagegen oberflächliche Schäden - beispielsweise Stiche (nur bis zu 6 mm) - repariert. Dabei muss auf der Innenseite eine Abdichtung durchgeführt werden, nachdem außen aufgefüllt wurde. Bei größeren Defekten ist eine Reparatur nicht möglich, etwa wenn eine Blase vorliegt, ein Bruch aufgetreten ist oder ein unregelmäßiger Reifenabrieb auf eine innere Beschädigung schließen lässt. Selbstverständlich ist das manuelle Nachschneiden von Reifen verboten. In der Praxis empfiehlt sich bei der härteren Berührung mit einer Bordsteinkante oder einem anderen Hindernis die Kontrolle des Reifens durch einen Fachmann. Nur er kann entscheiden, ob der Reifen noch zu gebrauchen ist oder nicht.

Beim Thema Reifen wird übrigens häufig auch auf den Reservereifen oder das Notrad vergessen, da dieses ein Schattendasein fristet. Es muss zwar nicht der regulären Bereifung entsprechen, allerdings ist eine Profiltiefe von 1,6 mm vorgeschrieben. Für kurze Strecken kann man dieses verwenden, sofern ein normales Rad beschädigt ist. Reservereifen sind nur als Ausnahme gedacht und altern natürlich auch. Nach etlichen Jahren sind sie verhärtet und deshalb sollte man im Notfall sehr vorsichtig fahren, um nicht einen zusätzlichen Unfall zu provozieren. Gelegentlich sollte der Reifendruck kontrolliert werden, die nötigen Angaben zu befinden sich in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs. Viele neue Autos verzichten mittlerweile zugunsten eines Notfall-Kits (z. B. Pannenspray) auf den Reservereifen, was einen Gewichtsvorteil bringt und in vielen Fällen ausreicht. Hier wird ein Dichtmittel eingesetzt und mit Treibgas der Reifen aufgepumpt. Dieses System ist in der Anwendung besonders einfach, dafür kann es wirklich nur für ganz kurze Strecken verwendet werden.

Als Alternative zum Reservereifen gibt es mittlerweile Räder mit Notlaufeigenschaften. Diese wurden ursprünglich für gepanzerte Limousinen entwickelt, die in Gefahrensituationen auch ohne Luft eine Flucht mit der zu schützenden Person ermöglichen. Diese sog. „Runflat-Reifen“ verfügen über eine verstärkte Seitenwand und sind bis ca. 80 km/h einsetzbar. Hier ist eine serienmäßige Installation eines Reifendruck-Systems nötig, dass den Fahrer früh genug warnt, deshalb können diese Räder derzeit auch nicht nachgerüstet werden.

Eine Neuerung sind in diesem Bereich auch pannensichere Reifen, sie sind versiegelt und deshalb droht beispielsweise beim Eindringen eines Nagels kein Luftverlust. Zurzeit werden entsprechende Räder noch nicht serienmäßig angeboten, obwohl die Reifen nur wenig teurer sind als konventionelle.

Eine Reifenversiegelung per Mini-Kompressor wird neuerdings von einigen Autoherstellern angeboten. Dabei wird ein spezielles Dichtmittel – ähnlich wie bei einem Pannenspray – in den Reifen gepresst.

Gefährlich: Die Reifenpanne

Früher konnte man bei einer Beschädigung am Reifen nur das Reserverad montieren, was in der Realität ein schwieriges und gefährliches Unterfangen ist. Oft sind die Radschrauben zu stark angezogen und können gar nicht gelöst werden. Andererseits gibt es jedes Jahr viele Todesopfer, weil PKW-Lenker an unübersichtlichen Stellen an ihrem Fahrzeug schrauben und von Nachfolgenden einfach übersehen werden. Deshalb fordern die Autofahrerverbände serienmäßige Reifenwarnsystem im Fahrzeug, die eine drohende Gefahr frühzeitig erkennen lassen. Nur so kann man noch rechtzeitig an einer sicheren Stelle anhalten, bevor es zu einer größeren Panne oder gar einem Unfall kommt.

Nötig: Das Kontrollieren des Reifendrucks

Viele Autofahrer sind mit einem falschen Reifendruck unterwegs. Das kann unter Umständen gefährliche Konsequenzen haben, denn gerade im beladenen Zustand verändert sich die Straßenlage des Fahrzeugs enorm. Hier sollte man etwas über den vom Hersteller angegebenen Wert aufpumpen, um nicht Beschädigungen der Reifen durch Nägel oder spitzige Gegenstände zu provozieren. Diese können bei einem überhöhten Gewicht des KFZ leicht eindringen und Schaden anrichten. Der Fülldruck muss übrigens am kalten Reifen gemessen werden, da sich während der Fahrt und aufgrund der damit verbundenen Erwärmung der Reifendruck erhöht.

Reifen sind mit verschiedenen Ziffern- und Buchstabenkombinationen gekennzeichnet: Ein Sommerreifen mit 205/55 R 16 90W verfügt beispielsweise über eine Reifenbreit von 205 mm, einem Verhältnis von Höhe:Breite von 55 Prozent und ist – so wie dies heute allgemein üblich ist – in Radialbauart (R) hergestellt. Die nächste Zahl auf der Reifenseite ist der Felgendurchmesser (16) in Zoll, dann folgt eventuell der sog. Tragfähigkeitsindex (die maximale Achslast – sie wird nach einem speziellen Schlüssel berechnet und beträgt bei 90 600 kg). Zum Schluss gibt ein Buchstabe noch Aufschluss über die mit diesem Reifen maximal erlaubte Geschwindigkeit (W steht für 270 km/h). Zusätzlich ist auch noch das Datum der Herstellung des Reifens vorhanden: Der vierstellige Code setzt sich aus der Produktionswoche und dem –Jahr zusammen – 4802 gibt also Woche 48 im Jahr 2002 an. Beim Reifenkauf muss man sich übrigens exakt an die Vorgaben im Fahrzeugschein bzw. der Betriebsanleitung des Autos halten. Bei einem Verstoß dagegen riskiert man eine Verwarnung oder ein Bußgeld.

Zusätzliche Sicherheit durch Schneeketten

Wer im Winter im Gebirge unterwegs ist sollte nicht nur auf Winterreifen oder Spikes vertrauen, sondern zur Sicherheit Schneeketten im Kofferraum mitführen. Die sind die beste Lösung, wenn es sonst kein Weiterkommen mehr gibt. Oftmals werden auf höher gelegenen Alpenpässen auch Ketten vorgeschrieben, sofern die Witterungsbedingungen schlechter sind als wenn „nur“ Winterausrüstung verordnet ist. Beim Kauf von Schneeketten sollte man sich unbedingt an die vom Autohersteller gemachten Vorgaben halten, denn nur so ist eine problemlose Funktion gewährleistet. Wer falsch montiert, riskiert Schäden an der Radaufhängung oder an der Karosserie. Manche Autos sind übrigens nur gar nicht für Schneeketten zugelassen. In der Praxis gibt es derzeit drei verschiedene Arten: Das Schnellmontage-System, das durch seine besonders simple Anwendung auffällt und sich beim Wegfahren automatisch über den Reifen zieht. Hier müssen die Schneeketten nur zuerst grob befestigt werden. Alternativ gibt es das Seilketten- für Frontgetriebene und das Stahlringsystem für Heckgetriebene Autos. Wichtig ist vor einem Einsatz im Schneetreiben oder bei Eis ein Trockentraining zu machen, um die richtigen Handgriffe bereits vorher zu beherrschen. Dann geht es bei einer tatsächlichen Anwendung schneller als wenn man vor Ort erst mit der Gebrauchsanweisung in der Hand experimentieren muss. Wenn man auf einer Straße Schneeketten anlegen muss, benötigt man ein Warndreieck zur Absicherung und idealer Weise eine trockene Unterlage, damit man sich hinknien kann. Die Ketten müssen in der Regel an der Antriebsachse montiert werden, sie sollten nach einiger Fahrzeit kontrolliert werden und müssen gegebenenfalls angezogen werden. Die Höchstgeschwindigkeit mit Ketten sollte bei maximal 50 km/h liegen, wobei man den deutlich verlängerten Bremsweg beachten muss.

Fazit: Autoreifen sind heute – auch wenn das auf den ersten Blick nicht so aussieht – Hightech-Produkte, die große Kräfte vom Antrieb auf die Straße bringen. Passend zur Jahreszeit bzw. der Witterung ist die Konstruktion optimiert und diese bringt praktisch in jeder Situation die beste Leistung. Ein Wechsel von Sommer- auf Winterreifen ist aber aufgrund der unterschiedlichen Materialkonsistenz nötig. Der Trend zu immer breiteren Reifen zeichnet sich nach wie vor ab, wobei besonders sehr sportliche Autos dafür geeignet sind. Auch wenn der Gesetzgeber in Deutschland eine minimale Profilstärke von 1,6 mm erlaubt, sollten die Reifen schon vorher ausgetauscht werden: 2 mm gelten bei Sommerreifen und 4 mm bei Winterreifen als Richtschnur, darunter fehlt die nötige Bodenhaftung und der Bremsweg kann sich erheblich verlängern. Außerdem müssen aus Sicherheitsgründen immer zwei gleiche Reifen an derselben Achse montiert sein. Beim Umstecken der Räder sollte man jeweils die Achse tauschen, damit alle vier Räder gleich abgefahren sind. Selbst bei Allradfahrzeugen ist diese Vorgangsweise sinnvoll. Damit sollte man auf jeden Fall einen Fachmann beauftragen, denn er kümmert sich gleichzeitig um das nötige Auswuchten der Räder.




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